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18.06.2021
Bürgermeisterkandidat Sven Behrens unterstützt Schutzmaßnahmen


Wildunfälle entlang der Küstenbahnstraße in Lütetsburg bewegen viele Menschen nicht nur in Hage, sondern auch darüber hinaus. Dabei geht es in erster Linie um die Sicherheit von Menschen und Tieren. In der Vergangenheit wurden schon verschiedene Maßnahmen ergriffen wie das Aufstellen von Dreibein-Warnschildern „Wildunfall“, die intensivere Bejagung der Flächen und die Erhöhung der Abschusspläne. 

 

Der Hager Bürgermeisterkandidat Sven Behrens nahm die aktuelle Diskussion zum Anlass, um sich bei den beteiligten Institutionen über alle Fakten zu informieren: Die in der polizeilichen Unfallstatistik und die nur durch die Jagdverwaltung erfassten Wildunfälle belaufen sich insgesamt auf 61 im aktuellen Erfassungszeitraum 2020/2021. Damit handelt es sich ohne Zweifel bei der Küstenbahnstraße und einen Wildunfall-Hotspot.

 

„Auch wenn unsere heutigen Autos immer sicherer werden, darf ein Zusammenstoß mit Wildtieren bei einer Geschwindigkeit von 70 km/h und mehr nicht unterschätzt werden und birgt große Gefahren“, sagt der 44jährige Bürgermeisterkandidat Sven Behrens aus Berumbur deutlich.

 

Überlegungen in der Politik, einen doppelseitigen Wildschutzzaun mit einer Überführung bzw. Tierbrücke zu bauen, wurden in der Vergangenheit aus Kostengründen schnell beendet, jetzt setzen alle Beteiligten auf unterschiedliche präventive Maßnahmen. Dabei geht es konkret um zusätzliche Geschwindigkeitsüberwachung, die weitere Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf der Landesstraße 6 zu Nachtzeiten oder um digitale Hinweisschilder mit optischen Warnsignalen. 

 

In den zuständigen politischen Gremien muss aber auch über weitergehende Maßnahmen wie die ganzjährige Leinenpflicht für Hunde im Wald oder sogar ein Betretungsverbot in direkter Straßennähe nachgedacht werden. Am Ende muss die Politik dann entscheiden. Bürgermeisterkandidat Behrens begrüßt ausdrücklich die gemeinsamen Präventionsanstrengungen des Landkreises, der Gemeindeverwaltung, der Polizei, des Waldbesitzers und der Kreisjägerschaft.

 

Richtiges Verhalten zur Vermeidung von einem Wildunfall

 

- Vorausschauendes Fahren und erhöhtes Gefahrenbewusstsein = angepasste Geschwindigkeit und bremsbereit sein!

-  NICHT prophylaktisch hupen

- Bei Wild in Sicht: angepasst bremsen – bei Vollbremsung nicht ausweichen

- Abblendlicht – mit Lichthupe ggf. Gegenverkehr warnen

- Wild passieren lassen – Achtung: häufig folgen noch Jungtiere oder ein ganzes Rudel (Hier nicht hupend weiterfahren – die Folge wäre die Gefahr eines Unfalls mit nachfolgenden Verkehrsteilnehmern)

 

Richtiges Verhalten nach einem Wildunfall

 

- Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen, Unfallstelle absichern und orientieren

- Sind Personen verletzt, die 112 wählen und Erste Hilfe leisten

- Immer die Polizei unter 110 anrufen – je nach Situation kommt sie selbst zur Unfallstelle oder informiert den zuständigen Jäger

- Die Polizei oder der Jäger stellt die für die Versicherung notwendige Wildunfallbescheinigung aus

- Fluchtrichtung des angefahrenen Tieres merken

- KEINESFALLS an ein verletztes Tier herangehen! Auch nicht mit Taschenlampe anstrahlen, festhalten, fotografieren oder versuchen, es beruhigen zu wollen – es ist ein Wildtier, für das solche Aktionen nur akuten Stress bedeuten – außerdem kann der Kontakt auch für den Menschen gefährlich sein.

- am Unfallort warten, bis Polizei oder Jäger da sind

- angefahrenes Wild nicht vom Unfallort entfernen - es droht eine Anzeige wegen Wilderei.

 

Quelle LK Aurich

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18.06.2021


Hannover-Hage. „Das ist eine gute Nachricht aus Hannover, die Ausschreibung für die Ortsdurchfahrt Hage/Berum wird endlich konkret und steht kurz vor der Abschluss“, freut sich der Hager Bürgermeisterkandidat Sven Behrens aus Berumbur über die Nachricht vom Landtagsabgeordneten und stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Ulf Thiele. 

 

Wie berichtet, wird die Ortsdurchfahrt Hage/Berum entlang der Landesstraße 6 im Rahmen eines Sonderprogramms saniert. „Der Einsatz hat sich gelohnt und wer sich kümmert, kann etwas erreichen. In den letzten Jahren wurden viele Gespräche mit unterschiedlichen Beteiligten geführt, um die Sanierung der Ortdurchfahrt zu erreichen. Bauprojekte des Landes werden immer in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen abgestimmt, die auch eigene Maßnahmen in die Planung einfließen lassen können“, hebt Behrens hervor. 

 

Thiele erklärt zur Situation landesweit: „Niedersachsen investiert 2021 insgesamt 118,5 Millionen Euro in seine Straßen- und Radwegeinfrastruktur. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem seit 2019 laufenden Sonderprogramm zur Sanierung von Ortsdurchfahrten im Zuge von Landesstraßen, mit dem bis 2022 der Fahrbahnzustand in 133 Ortsdurchfahrten nachhaltig verbessert werden soll. Die Halbzeitbilanz des laufenden Programms kann sich sehen lassen: Die erste Tranche für die Jahre 2019 und 2020 umfasste niedersachsenweit 66 Bauprojekte, von denen 44 Projekte mit einem Investitionsvolumen von ca. 48,5 Millionen Euro bereits abgeschlossen sind. Hierbei wurden sowohl Ortsdurchfahrten als auch angrenzende Streckenabschnitte erneuert. Und auch Hage profitiert in der zweiten Tranche von diesem Landesprojekt“, so der stellvertretende Fraktionschef.   

 

Behrens betont ausdrücklich: „Der Einsatz auf unterschiedlichen Ebenen hat sich gelohnt und ich danke insbesondere Ulf Thiele und unseren Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann,  dass sie sich für das Sanierungsprojekt in Hage eingesetzt haben. Auch diese Maßnahme macht deutlich, wie wichtig Netzwerke auch über Parteigrenzen hinaus sind, um etwas für Hage und unsere Heimat zu erreichen. Wenn jetzt die Ausschreibung unmittelbar startet und alles nach Plan läuft, sollte erfahrungsgemäß der Baubeginn im Spätsommer sein. Aber das ist nur eine grobe Schätzung“, so der 44jährige Bürgermeisterkandidat Sven Behrens gegenüber dem Kurier abschließend.

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24.05.2021

Bürgermeisterkandidat Sven Behrens freut sich über politischen Erfolg beim Kreishaushalt 

Hage. Bürgermeisterkandidat Sven Behrens aus Berumbur begrüßt die Senkung der Kreisumlage und freut sich über den politischen Erfolg auf Landkreisebene und die finanzielle Entlastung für die Städte und Gemeinden. 
Insgesamt müssen die Kommunen ca. 6,6 Mio. Euro weniger Kreisumlage an den Landkreis Aurich überweisen. 

„Auch die Samtgemeinde Hage und ihre Mitgliedsgemeinden profitieren ganz konkret durch die Umlagesenkung – und zwar in einer Größenordnung von rund 343.000 Euro“, freut sich der 44jährige Behrens, der als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion die Senkung der Kreisumlage maßgeblich initiiert hatte. 

 

Nach dem Vorstoß der CDU-Kreistagsfraktion wurde die Kreisumlage im diesjährigen Haushalt um 3 Prozentpunkte auf 50,5 gesenkt (der KURIER berichtete). 


In Zahlen heißt das konkret: die Samtgemeinde Hage muss rund 130.000 Euro, die Mitgliedsgemeinden Hage 114.000 Euro, Berumbur 36.000 Euro, Halbemond 15.000 Euro, Hagermarsch 17.000 Euro und Lütetsburg 31.000 Euro weniger an den Landkreis bezahlen. 

Die Höhe der jährlichen Kreisumlage hängt maßgeblich von der Steuerkraft der jeweiligen Stadt und Gemeinde ab. 

„Wir haben jetzt mehr Geld hier vor Ort zur Verfügung. Damit können wir mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum, Schulen und Angebote für Senioren einsetzen. Auch in den nächsten Jahren werden die Samtgemeinde Hage und ihre Mitgliedsgemeinden mehrere 100.000 Euro weniger an den Landkreis überweisen müssen. 

 

Dadurch haben sie mehr finanziellen Spielraum für die Dinge vor Ort, die den Menschen am Herzen liegen. 

 

Sowohl im Kreistag als auch in der Samtgemeinde haben sich CDU, Freie Wähler und andere dafür eingesetzt, das beweist: nur gemeinsam kommen wir für Hage voran", so Behrens abschließend.

 

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24.05.2021

Nun ist es amtlich: Sven Behrens hat seine offiziellen Bewerbungsunterlagen als Bürgermeisterkandidat persönlich beim Wahlleiter und amtierenden Samtgemeindebürgermeister Johannes Trännäpp im Hager Rathaus übergeben.

Der 44jährige Diplom-Verwaltungswirt aus Berumbur, der als Kriminalhauptkommissar bei der Polizeiinspektion in Aurich arbeitet, bewirbt sich um die Nachfolge von Johannes Trännapp.

Behrens wurde von der CDU Hage einstimmig als Kandidat aufgestellt. Er freut sich über die breite Unterstützung in der Union, macht aber gegenüber dem Kurier deutlich: „Bei der Bürgermeisterwahl stehen die Menschen, ihre Ängste und Sorgen im Vordergrund. Es geht um die Zukunft der Samtgemeinde nach der Corona-Pandemie und welcher Kandidat den richtigen Weg gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern beschreitet. Deshalb stelle ich mich zur Wahl“, sagt der Bürgermeisterkandidat abschließend.


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01.05.2021
Wahlkampf geht in eine neue Phase

Der Hager Bürgermeisterkandidat Sven Behrens präsentierte heute seine neue Website www.wenn-dann-Sven.de. Damit geht der Online-Wahlkampf in Hage in eine neue Phase.


Knapp 4 Monate vor der Bürgermeisterwahl stellt der 44jährige Berumburer seine neue Homepage der Öffentlichkeit vor. Neben der Website ist Behrens bereits seit langem in den sozialen Medien bei Facebook und Instagram aktiv. 


Behrens sagt dazu: „Einen Wahlkampf unter Corona-Bedingungen zu führen, stellt uns vor besondere Herausforderungen. Wir begegnen dem mit kreativen Ideen und Aktionen wie z.B. dem Verteilen von #OsterHage-Tüten.“ 

Mit der neuen Website werden die Wählerinnen und Wähler ansprechend und modern über den Menschen Sven Behrens, den Bürgermeister-Kandidaten und die gemeinsamen Ziele für ein besseres Hage informiert. „Deswegen gehen wir jetzt schon mit der Homepage online, denn der Wahlkampf ist ein dynamischer Prozess und ich habe versprochen, das Wahlprogramm für Hage gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu entwickeln“, hebt Behrens hervor. 

Auf der Homepage sind übersichtlich und anschaulich verschiedene Bereiche hinterlegt, die interessierte Besucher leicht anklicken können, um mehr zu erfahren über die Biografie, den beruflichen und politischen Werdegang, aber auch über Dinge und Werte, die dem Bürgermeisterkandidaten besonders am Herzen liegen. 

In ein Kontaktformular kann jeder Besucher der Website schreiben, was er sich für Hage wünscht, was ihm am Herzen liegt. Diese Meinungen sind Behrens wichtig. „Am liebsten ist mir aber, da bin ich ganz ehrlich und das kann eine noch so gute Homepage nicht ersetzen, das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Hoffentlich ist das im Sommer wieder möglich“, sagt der Bürgermeisterkandidat abschließend.

Kurze Information:

Die neue Website #wenndannSven
https://www.wenn-dann-Sven.de

Die Facebook-Seite von Sven Behrens hat aktuell 1.664 Likes
https://www.facebook.com/SvenBehrens.CDU/

Das Instagram-Profil von Sven Behrens hat aktuell 347 Abonnenten 
https://instagram.com/sven.behrens007

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23.04.2021
„Ich bin erleichtert, dass die K-Frage jetzt entschieden ist und der CDU-Bundesvorstand nach über 6 Stunden Beratungen in der Nacht eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union getroffen hat.

Der Vorstand hat den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet mit großer Mehrheit als Bundeskanzlerkandidaten bestimmt.

Auch wenn ich mir persönlich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte, akzeptiere ich als guter Demokrat selbstverständlich das Votum des Bundesvorstandes. Wir werden mit Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union geschlossen in den Bundestagswahlkampf ziehen.

Klar ist aber auch, dass viele Menschen in Deutschland und im Landkreis Aurich für die andauernde Personaldebatte in der CDU absolut kein Verständnis haben, denn die Bürgerinnen und Bürger haben aufgrund der Corona-Pandemie existenzielle Ängste und Sorgen. Jeden Tag wurde ich angesprochen, dass es der CDU eher um interne Personaldebatten als um die dringend notwendige Lösung zentraler Probleme in Deutschland gehe. Hier müssen jetzt der Kanzlerkandidat und die Union als Ganzes schnellstmöglich überzeugende Antworten liefern. Auch gilt es für die CDU, schnell die Reihen zu schließen und sich inhaltlich gut aufzustellen.

Nachdem seit gestern auch die Grünen mit Annalena Baerbock eine Kanzerkandidatin haben, müssen wir sie als politischer Hauptgegner im Bund und auch hier im Landkreis Aurich sehr ernst nehmen und sie inhaltlich stellen.

Ich denke da konkret an bundespolitische Themen wie die Innere Sicherheit, die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft nach Corona und natürlich den Klimaschutz“, so der CDU-Kreischef abschliessend.
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18.04.2021

Unter der Leitung der CDU-Vorsitzenden Martina Bretländer wählten die Mitglieder unter Beachtung aller Coronaauflagen ihren Spitzenkandidaten für die Bürgermeisterwahl im September. Sven Behrens ist schon lange im Gemeinderat Berumbur, im Samtgemeinderat Hage und auch im Kreistag als Kommunalpolitiker erfolgreich tätig. Behrens hielt eine kurze, aber inhaltsstarke Rede. Der 44jährige Kriminalhauptkommissar und Diplomverwaltungswirt ist fest entschlossen, Bürgermeister der Samtgemeinde Hage zu werden. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich für unsere schöne Gemeinde, meine Heimat, und ihre Bürger stark zu machen. Hage kann einfach mehr“, sagte Behrens.

 

Die Parteivorsitzende Bretländer hob hervor, dass Behrens auf Grund seiner langjährigen politischen Erfahrung, seiner fachlichen Qualifikation als Diplom Verwaltungswirt und seiner beruflichen Tätigkeit im Polizeiführungsstab genau der Richtige für das Amt sei. Mit ihm bekomme die Samtgemeinde einen Bürgermeister, der mit Herzblut, Tat und Führungskraft die Samtgemeinde für die Zukunft stark mache. 

 

„Ein wichtiges Thema nicht nur im Wahlkampf wird der Zusammenhalt der Menschen sein. Durch Corona mussten wir auf viele liebgewonnen Veranstaltungen wie z.B. das Hager Ortsfest verzichten. Für mich ist das Anlass genug, gemeinsam mit den Bürgern unsere Feste neu zu denken und die ursprünglichen Gedanken und Traditionen wiederzubeleben“, wird Behrens konkret.

 

Immer auf Augenhöhe mit dem Bürger, die Belange und Bedürfnisse sehen und erkennen, dass macht das Amt des Bürgermeisters aus. Schon jetzt hat Behrens sein Ohr ganz nah am Bürger. Jede Woche gibt es das Mitmach-Telefon #WennFragSven. Die Bürger sind aufgerufen, Ideen, Sorgen, Nöte aber auch Kritik zu äußern. Diese Anregungen und Ideen gehen in das Wahlprogramm des Bürgermeisterkandidaten ein, dass Behrens bald der Öffentlichkeit vorstellen wird.

 

Bretländer betont, dass sie Behrens immer klar in seinen Aussagen, den Menschen zugewandt und vor allem ehrlich erlebt habe. Die Versammlung hat das gewürdigt und Sven Behrens das volle Vertrauen mit einem einstimmigen Ergebnis ausgesprochen. 

 

„Ich freue mich sehr über die Wahl durch die CDU-Mitglieder. Jetzt gilt es, zusammen zu stehen und gemeinsam die Bürger zu überzeugen. Ich kandidiere als Bürgermeister für alle, denn so sehe ich das Amt, nicht unpolitisch, sondern parteiübergreifend und verbindend“, macht der Bürgermeisterkandidat deutlich. 

Unter dem Motto 

                #WennDannSven 

wollen Kandidat und CDU in den Wahlkampf ziehen.

 

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20.03.2021


Der HageBürgermeisterkandidat Sven Behrens startet in der kommenden Woche sein Mitmach-Telefon WennFragSven“. 

Am Mittwoch, dem 24.Mä
rz, steht der Berumburer von 18 bis 20 Uhr Rede und Antwort. „Bei der Bekanntgabe meiner Kandidatur habe ich versprochen, dass ich mein Wahlprogramm Schritt für Schritt gemeinsam mit den Bürgern entwickeln werde. Jetzt geht es richtig los“, berichtet Behrens. Viele gute Fragen, Ideen und Vorschläge haben mich bereits auf allen Kanälen wie E-Mail, Whatsapp, Facebook, Telefon und im persönlichen Gespräch erreicht. Dabei ging es um Themen wie die KiTa-Platz-Versorgung in der Samtgemeindegefährliche Verkehrssituationen aufgrund zu schmaler Fahrradwege oder den Ausbau von Freizeitaktivitäten für Jung und Alt, um nur drei konkrete Beispiele zu nennen., erläutert der 44-JährigeJetzt startet das Mitmach-Telefon WennFragSven jede Woche mit einem neuen Thema. Beginnen will der Bürgermeisterkandidat mit der Kinderbetreuung und der Schulsituation. 

Die erste Ausgabe des 
Mitmach-Telefon „WennFragSven“ ist am kommendeMittwoch, 24. März 2021, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Behrens ist erreichbar
 

per E-Mail
mail@wenn-dann-sven.de

mobil
0160-8021595 

und 
natürlich

per 
Telefon 04936/697741.

 

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14.03.2021
„Manche Dinge in der Politik sind nicht zu erklären. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die CDU als Partei und auch die gesamte Politik befinden sich in einer schweren Krise und verlieren an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Bevölkerung. Ausgelöst wurde dies durch das Fehlverhalten einzelner Abgeordneter. Dieses Verhalten ist durch nichts zu entschuldigen und macht mich fassungslos. Unsere Abgeordneten im Deutschen Bundestag tragen eine besondere Verantwortung - das gilt ganz besonders in einer Krise wie jetzt. Einzelne ehemalige Mitglieder der Bundestagsfraktion sind diesem Anspruch nicht ohne Wenn und Aber gerecht geworden. Sie haben Vertrauen zerstört und Maß und Mitte verloren. Das schadet nicht nur unseren Bundestagsabgeordneten in Berlin, sondern auch allen ehrenamtlichen Politikerinnen und Politikern hier bei uns vor Ort. Die CDU ist jetzt in der Pflicht und muss Vertrauen zurückgewinnen. Deshalb ist es genau richtig, dass der Fraktionsvorstand hart durchgreift und eine Selbstauskunft bzw. „Ehrenerklärung“ von allen Abgeordneten bis Freitag, 12. März um 18.00 Uhr verlangt und einen neuen Verhaltenskodex ausarbeitet. Das reicht aber nicht: Die CDU/CSU-Fraktion muss ihre Haltung zum Lobby-Register und zu den Nebeneinkünften von Abgeordneten grundsätzlich ändern. Wenn nicht jetzt, wann dann?, frage ich mich. Die CDU im Landkreis Aurich verlangt Aufklärung, Transparenz und alle notwendigen Konsequenzen. In den Verbänden und Vereinigungen der Kreis-CDU herrscht Fassungslosigkeit, Enttäuschung und in Teilen auch Wut über das Verhalten der betreffenden Politiker – so ist die Stimmung an der Basis, für die ich hier spreche!“
 


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20.11.2020

Aurich. Die CDU-Kreistagsfraktion hat auf ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen, eine Senkung der Kreisumlage um 3 Punkte zu fordern. „Die Corona-Infektionslage überstrahlt derzeit zwar alles, aber wir dürfen unsere kommunalpolitischen Aufgaben nicht vernachlässigen und müssen daher konkret in die Haushaltsberatungen 2021 einsteigen“, so der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Sven Behrens. „Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden nicht nur den Kreishaushalt, sondern auch die Haushalte der Städte und Gemeinden negativ beeinflussen“, heißt es weiter. „Wir brauchen ein gerechtes politisches Instrument, um dagegen zu steuern und unseren Kommunen in dieser Situation nachhaltig und langfristig zu helfen. Die CDU-Kreistagsfraktion steht an der Seite der Städte und Gemeinden und will sie weiterhin finanziell stärken, damit sie handlungsfähig bleiben“, hebt Behrens hervor. „Da die KITA-Vereinbarung ausgelaufen ist, wird aktuell zwischen den Bürgermeistern und dem Landkreis Aurich neu verhandelt“, ergänzt CDU-Finanzexperte Arnold Gossel, der zugleich Vorsitzender des Kreisfinanzausschusses ist. „Für die CDU ist es von elementarer Bedeutung, dass sich die Hauptverwaltungsbeamten mit dem Landrat über eine verlässliche und faire Finanzregelung verständigen, damit Planungssicherheit für die Kommunen besteht“, stellen Behrens und Gossel übereinstimmend fest. Darüber hinaus will die CDU eine verlässliche und gerechte finanzielle Entlastung der Städte und Gemeinden für die kommenden Haushalte erreichen. Konkret wird die CDU-Kreistagsfraktion zum nächsten Kreisfinanzausschuss am 02.12. beantragen, die Kreisumlage um 3 Punkte (entspricht ca. 6,5 Mio. Euro) zu senken. Der absehbare tatsächliche Überschuss in den Landkreishaushalten 2020 und 2021 gibt diese Entlastung her. „Einerseits wollen wir damit ein deutliches Signal zur finanziellen Stärkung unserer Städte und Gemeinden senden, andererseits aber auch den Landkreis zwingen, selbst kritischer zu haushalten. Hier haben wir insbesondere die explodierenden Personalkosten des Landkreises im Blick“, machen Behrens und Gossel die Zielrichtung der CDU klar. Nun ist der Landrat gefordert, denn er bestimmt die Personalpolitik und ist dafür zusammen mit der Politik verantwortlich. Die Lösung kann nur in einer umfassenden Aufgabenkritik beim Landkreis liegen. „Die Politik muss klare Schwerpunkte festlegen, wie zum Beispiel die Digitalisierung, denn allzu teuere Ideen und Projekte können nicht mehr geleistet werden“, sagen Gossel und Behrens abschließend.

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